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    <title>Un Chien Andalou</title>
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    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 04 Jul 2009 22:53:24 GMT</pubDate>
    <dc:date>2009-07-04T22:53:24Z</dc:date>
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    <item>
      <title>ENT WISOUT SE FAN SER WÖRNT NO ASLITES</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1889823/</link>
      <description>Roger Bannister wird 80 Jahre alt&lt;br /&gt;
Er setzte einen echten Meilenstein der Sportgeschichte. Und seine Leistung wurde damals weltweit &amp;auml;hnlich gefeiert wie kurz zuvor die Erstbesteigung des Mount Everest durch Edmund Hillary: Der Brite Roger Bannister, der am 6. Mai 1954 als erster L&amp;auml;ufer die magische Vier-Minuten-Grenze &amp;uuml;ber die Meile unterbot, wird am Montag 80 Jahre alt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roger Bannister lief die Meile als Erster unter vier Minuten (Foto: Chai)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Tage vor seinem Geburtstag meinte der gnadenlose Tempobolzer der f&amp;uuml;nfziger Jahre: &amp;#8222;Ich habe leider selten Zeit, zur&amp;uuml;ckzukommen an die Iffley Road in Oxford. Aber wenn ich dann hier stehe, dann denke ich an die vielen begeisterten Zuschauer, die mich ins Ziel trieben&amp;#8220;, sagt der von K&amp;ouml;nigin Elizabeth f&amp;uuml;r seine Ausnahmeleistung &amp;#8211; wie der Neuseel&amp;auml;nder Hillary &amp;#8211; zum Sir ernannte Roger Bannister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor fast 55 Jahren begann nach einigen gescheiterten Anl&amp;auml;ufen, die Traummeile (1.609,35 m) unter vier Minuten zur&amp;uuml;ckzulegen, gleich nach dem Startschuss die wilde Jagd. Chris Brasher, der zwei Jahre sp&amp;auml;ter Olympiasieger im Hindernislauf werden sollte, machte auf der schwarzen Schlacke Tempo. Dann ging Chris Chataway unter dem Jubel der 3.000 Zuschauer nach vorn. Und als letzter trotzte Roger Bannister an diesem kalten, regnerischen 6. Mai 1954 dem schneidenden Wind und schrieb in 3:59,4 Minuten Sportgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Queen geadelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damals 24 Jahre alte Medizinstudent, der sp&amp;auml;ter als Arzt im Bereich Neurologie und Forschung arbeitete, wurde nicht nur von der Queen geadelt. In Deutschland erhielt er 1977 den Hanns-Heinrich-Sievert-Preis f&amp;uuml;r herausragende Leistungen in Sport und Beruf, ein Jahr sp&amp;auml;ter von der Universit&amp;auml;t Sheffield den Ehrendoktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals war Roger Bannister schon Chef des englischen Sportcouncils, fast im Range eines Sportministers. Als der Australier John Landy 46 Tage nach den 3:59,4 Minuten den Weltrekord im finnischen Turku gleich auf 3:58,0 Minuten steigerte, meinte Roger Bannister hintergr&amp;uuml;ndig: &amp;#8222;Es war nicht das Besondere, die Meile unter vier Minuten zu laufen &amp;#8211; sondern dies als Erster zu tun...&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasante Entwicklung geahnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon damals ahnte der Brite, dass die Entwicklung immer rasanter fortschreiten w&amp;uuml;rde. &amp;#8222;Meine Generation wird noch erleben, dass einer unter 3:45 Minuten l&amp;auml;uft&amp;#8220;, prophezeite der 1,87 Meter lange Lauf&amp;auml;sthet 1964. 45 Jahre nach Roger Bannisters Bestmarke erf&amp;uuml;llte der Marokkaner Hicham El Guerrouj mit seinen heute noch als Weltrekord g&amp;uuml;ltigen 3: 43,13 Minuten 1999 in Rom die Prognose. Es war fast exakt jene Zeit, die Roger Bannister damals bei der 1.500-Meter-Marke (3:43,0 min) hatte. Inzwischen glaubt der Brite: &amp;#8222;Irgendwann wird ein Mensch die Meile in 3:30 Minuten laufen.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine sportliche Liebe hatte erst dem Rudern geh&amp;ouml;rt. Nach gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Lauferfolgen wechselte er die Sportart. Auf die Chance, 1948 bei Olympia in London zu starten, verzichtete Bannister, weil er sich noch zu jung f&amp;uuml;hlte. Zwei Jahre sp&amp;auml;ter gewann er EM-Bronze in Br&amp;uuml;ssel. Eine olympische Medaille verpasste er 1952 im australischen Melbourne in 3:43,8 Minutenals Vierter &amp;uuml;ber 1.500 Meter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr der Traummeile beendete Bannister die Karriere mit EM-Gold in Bern. Der britische Mediziner, von seiner Art her zur&amp;uuml;ckhaltend und sensibel, hatte viele Talente. Er war ein gro&amp;szlig;er Musikfreund mit Vorliebe f&amp;uuml;r Klavier, begeisterter T&amp;auml;nzer. Roger Bannister schrieb Gedichte und Kurzgeschichten &amp;#8211; aber vor allem Sportgeschichte.</description>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:16:56 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Sichtermann</dc:creator>
      <dc:date>2009-03-25T12:16:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Paella</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1835290/</link>
      <description>kann ganz sch&amp;ouml;n fettig schmecken. Und wenn das Huhn nur aus Knochen besteht, macht es die Sache auch nicht besser.</description>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 07:50:38 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>ArnoSchmidt</dc:creator>
      <dc:date>2008-09-14T07:50:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>viva espania!</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1811459/</link>
      <description>&lt;img title="" height="300" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/spanien.gif" border="0" alt="" width="400" /&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 20:40:44 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-29T20:40:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aus gegebenem Anlass: PSTs bester Artikel</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1811394/</link>
      <description>Auf der Suche nach dem verlorenen Spiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch nie bei einer Weltmeisterschaft war es so schwer, als Deutscher gegen die deutsche Mannschaft zu fiebern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title="" height="264" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/ollipatzt.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag danach stehen Oliver Kahn und ich ziemlich allein da mit unserer Meinung: "Es gibt keinen Trost in solchen Situationen, und da kann man erz&amp;auml;hlen, was man will." Alle anderen, vor allem die Fernseh-Kommentatoren sind damit besch&amp;auml;ftigt, die Niederlage in einen eigentlichen Sieg umzudeuten. Nicht einmal das g&amp;ouml;nnen sie mir, zu verlieren und sich ordentlich zu gr&amp;auml;men. Nein, die Deutschen sind diesmal unfassbar gute Verlierer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Warten auf den Auftritt des Vizeweltmeisters in Frankfurt spricht es Rainer Bonhof deutlich aus: "Der zweite Platz war f&amp;uuml;r uns eigentlich der erste Platz." Kein Nachtreten, der Schiri sei schuld. Nichts. Noch nie bei einer Fu&amp;szlig;ball-Weltmeisterschaft war es so schwer, als Deutscher gegen Deutschland zu sein &amp;#8211; vor allem nach dem verlorenen Endspiel.&lt;br /&gt;
Obwohl sich 74 Prozent der Deutschen noch kurz vor dem Spiel sicher waren, dass "wir" endlich wieder Weltmeister werden, tr&amp;ouml;sten sich jetzt alle damit, man h&amp;auml;tte sich das ja gar nicht tr&amp;auml;umen lassen, dass die deutsche Elf &amp;uuml;berhaupt so weit kommt. Selbst die taz &amp;uuml;bt sich am Montagmorgen nur in m&amp;uuml;dem Spott und kalauert: "Kahn ja mal passieren."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutschen waren nicht gerade die Favoriten in diesem Jahr, habe ich mir von sportkundigen Bekannten erkl&amp;auml;ren lassen. Trotzdem hatte ich mich am Sonntag auf unertr&amp;auml;gliche nationale Feierlichkeiten eingestellt. Mein Eingetragener Lebenspartner hockte vor der Glotze und zappt zwischen ZDF und RTL 2 (Vorlauf zum gro&amp;szlig;en "Teen Star"-Finale). Ich war nerv&amp;ouml;s. Gl&amp;uuml;cklicherweise versagte der gro&amp;szlig;e Kahn sehr sch&amp;ouml;n gleich zweimal. Nach dem Abpfiff war ich gar so &amp;uuml;berm&amp;uuml;tig, dass ich mich dazu &amp;uuml;berreden lie&amp;szlig;, zum Potsdamer Platz zu fahren, um nach jubelnden Brasilianern und deprimierten Deutschen Ausschau zu halten. Denn ich dachte, ich h&amp;auml;tte etwas gesehen, was Bild am Montag als "Schuss ins deutsche Fu&amp;szlig;ball-Herz" schlagzeilte. Ich dachte an Schmach und Schande. An Vorw&amp;uuml;rfe: "Der Fehler, der die WM entschied &amp;#8211; Wie konnte Kahn das nur passieren?" (Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nieselregen fuhr ich mit dem Fahrrad die Potsdamer Stra&amp;szlig;e hoch und wurde immer h&amp;auml;ufiger von hupenden Autos &amp;uuml;berholt, bei denen eigenartigerweise &amp;uuml;berall Deutschlandflaggen aus dem Fenster wedelten. Erst an der Potsdamer Br&amp;uuml;cke sah ich die ersten Brasilianer, denen ich verhalten zuwinkte. Leider traute ich mich nicht, wie ein sympathisierender Fu&amp;szlig;g&amp;auml;nger, den Fans per Handschlag zu gratulierten und "Brazil, where hearts were entertained in June, we stood beneath an amber moon..." zu singen. Ich h&amp;auml;tte auch singen k&amp;ouml;nnen, was Bild am n&amp;auml;chsten Morgen vers&amp;ouml;hnlich jubelte: "Der Fu&amp;szlig;ball-Gott muss Brasilianer sein."&lt;br /&gt;
Aber das war nicht schlimm. Es h&amp;auml;tte mir schon gereicht, den entt&amp;auml;uschten deutschen Fans beim Flennen zuzusehen. Aber nix da, am Potsdamer Platz spielten alle verkehrte Welt. Kaum gr&amp;uuml;n-gelb, aber massig schwarz-rot-gold. Und die deutschen Fans jubelten. ("Auch in Deutschland alles Sambas", so Bild sp&amp;auml;ter). Was ging hier ab? Wir haben VERLOREN, Jungs, GAME OVER, alles vorbei, Olli hat&amp;#8217;s vergeigt, es ist gegessen, ihr K&amp;Ouml;NNT NACH HAUSE GEHEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War den Leuten aber anscheinend sowas von egal. Die Vizeweltmeisterschaft musste ausreichen, um einen draufzumachen. Ein paar Rio-Karnevalisten waren zwar auch da, aber die wurden h&amp;ouml;flich ignoriert. Ich war beinahe beeindruckt. &amp;Uuml;berall lauter Zufriedenheit mit dem zweiten Platz. Und so passt es auch, dass Die Welt am n&amp;auml;chsten Morgen positivistisch titelt: "Deutschland ist Vize-Weltmeister". Niemand n&amp;ouml;rgelt. Die FAZ stellt melancholisch fest: "Es sollte nicht sein: Deutschland bezwingt Brasilien."&lt;br /&gt;
Doch am Sonntagabend, als diese Res&amp;uuml;mees noch nicht gedruckt waren, hoffte ich noch darauf, in all dem beharrlichen Nichteingestehen der Realit&amp;auml;t bei n&amp;auml;herem Hinsehen doch noch genug massive anti-brasilianische Gewalt beobachten zu k&amp;ouml;nnen, damit mein Weltbild wieder ins Lot geriet. Doch fast eine Stunde lang ging alles relativ gewaltfrei ab. "Brasilien siegt &amp;#8211; Deutschland feiert", schreibt die Berliner Zeitung am Montag vers&amp;ouml;hnlicher, als mir lieb sein kann, und gibt doch die Stimmung wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, endlich, bekam die Freundin eines Brasilianischen Fans, der etwas zu selbstsicher auftrat, eine Bierflasche an den Kopf geworfen. Sie wurde nicht verletzt, und eine Gegenreaktion blieb aus. Aber f&amp;uuml;r mich, der ich langsam m&amp;uuml;de wurde, sollte das ausreichen, um mein Weltbild wieder best&amp;auml;tigt zu finden. Ich gratulierte dem Brasilianer noch schnell, worauf der mich einfach nur verdutzt ansah. Im Nachhinein denke ich mir, es sah wohl so aus, als h&amp;auml;tte ich ihm dazu gratuliert, dass seine Freundin eine Flasche an den Kopf geworfen bekommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile war ich mental ziemlich im Eimer, ich bereute fast, dass die Deutschen nicht gewonnen hatten, denn in diesem Fall h&amp;auml;tte ich ja zuhause bleiben und mich meiner Schwermut hingeben k&amp;ouml;nnen. Als mich dann ein besoffener Fan spontan umarmte und mir "Es gibt nur einen Rudi V&amp;ouml;ller!" ins Ohr schrie, konnte ich nicht mehr angemessen reagieren. Unsouver&amp;auml;n versuchte ich, mein Abweichlertum zu Erkennen zu geben, aber mein Ruf "Ronaldo!" wirkte wenig &amp;uuml;berzeugend.&lt;br /&gt;
Die Depression, auf die ich gehofft hatte, und die die S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung am n&amp;auml;chsten Tag beschreibt &amp;#8211; "Die Einsamkeit der Verlierer" &amp;#8211; wollte einfach nicht aufkommen unter den Fans. Stattdessen kann die FAZ in ihrem Bericht triumphieren: "Selbst Gr&amp;uuml;ne wickeln sich in Schwarz-Rot-Gold". Wenigstens auf diese Reflexe ist noch Verlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaffte es am Sonntagabend noch, mich bis zur Ged&amp;auml;chtniskirche durchzuk&amp;auml;mpfen. Ausschreitungen auch hier nicht in Sicht. Ja, trotz der Masse an Jubelvolk war hier sogar weniger Gewaltbereitschaft vorhanden als am Potsdamer Platz. Deutsche, Brasilianer, T&amp;uuml;rken und sogar einige Koreaner feierten hier ab, und das Feindseligste, was ich zu h&amp;ouml;ren bekam, war "In vier Jahren machen wir euch platt!" Und das konnte nun wirklich niemanden ersch&amp;uuml;ttern. Das steht am Montag etwas verschl&amp;uuml;sselter sogar in eine "M&amp;uuml;llermilch"-Anzeige: "Man sieht sich immer zweimal."&lt;br /&gt;
Auf dem Heimweg sprach dann ein kleines t&amp;uuml;rkisches M&amp;auml;dchen die simple Wahrheit aus, die die deutschen Fans irgendwie nicht begreifen wollten. Sie zickte ein paar Luschen, die des Hupens nicht m&amp;uuml;de wurden an: "Ey, was wollt ihr denn? Ihr habt verloren, Mann, was soll das denn?"&lt;br /&gt;
Sp&amp;auml;ter erfuhr ich dann von einem Freund, dass Sabine Christiansen und Wolfgang Thierse in der ARD noch einmal medial nachvollzogen, was ich am Sonntag ganz unvermittelt miterleben musste, dass man so ziemlich auf alles stolz sein kann, wenn man es nur in die passende Relation setzt. Wer von beiden, Schr&amp;ouml;der und Stoiber, denn nun Kahn-&amp;auml;hnlicher sei, hat Christiansen tats&amp;auml;chlich in ihre Talkrunde gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Montagmorgen sagt Andreas K&amp;ouml;pke, w&amp;auml;hrend er zusieht, wie sich der Frankfurter R&amp;ouml;merberg f&amp;uuml;llt, weil Stunden sp&amp;auml;ter irgendwann die deutsche Mannschaft vorbeischaut: "Was h&amp;auml;tte noch passieren k&amp;ouml;nnen bei einem Sieg? Viel mehr Menschen h&amp;auml;tten auch nicht hier sein k&amp;ouml;nnen." Und da hat er in der Tat recht.</description>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2008 17:19:11 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Zimmerli</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Heul! "Wir" werden Europameister.</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1810315/</link>
      <description>&lt;img title="" height="345" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/doubt.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt;&lt;br /&gt;
Heute Frustfressen. Gewicht stagniert. Vielleicht sogar leichte Zunahme. Scheissegal: I'm grieving. It's a process.</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 23:45:29 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>PST</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1809299/</link>
      <description>&lt;img title="" height="276" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/tuerkei.gif" border="0" alt="" width="400" /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:59:35 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>PST</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>ganz widerlich auch das dumme nationlistische schwein</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1809298/</link>
      <description>johannes b. kerner. r&amp;uuml;gt nach dem spiel eine absolut sportliche aussage von diesem einem holl&amp;auml;ndischen spieler, der sonst beim hsv kickt "von mir aus k&amp;ouml;nnen die russen jetzt gewinnen" ganz arrogant/angepisst "was hat der da gesagt? der spielt doch beim hsv!" dann hat dieser schweizer das versucht dem nazidepppen kerner zu erkl&amp;auml;ren, dass man nat&amp;uuml;rlich lieber gegen den em-gewinner verliert, und der mann mit den h&amp;auml;&amp;szlig;lichsten ohren der welt, l&amp;auml;sst einen der beklopptesten deutschnationalen spr&amp;uuml;che los, den ich seit langem geh&amp;ouml;rt habe: "man spielt aber auch gerne im land des em-siegers!" WART ERST MAL AB, DU DUMMER WIXER! ERSTMAL M&amp;Uuml;SSEN DEINE JUNGS GEGEN MEINE JUNGS AUS DER T&amp;Uuml;RKEI GEWINNEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T&amp;Uuml;RKIYE!</description>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 13:58:10 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-23T13:58:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Solang's um Fußball geht,&lt;br&gt;hass ich Deutschland wie die Pest</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1808256/</link>
      <description>Ich liebe Friedrich Nietzsche &lt;br /&gt;
Und ich liebe Radeberger spezial&lt;br /&gt;
Aber eine Sache gibt's&lt;br /&gt;
Da bin ich gar nicht national:&lt;br /&gt;
Es kam &amp;uuml;ber die Jahre&lt;br /&gt;
Und jetzt sitzt es ziemlich fest&lt;br /&gt;
Solang's um Fu&amp;szlig;ball geht&lt;br /&gt;
Hass' ich Deutschland wie die Pest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wei&amp;szlig;, Du bist da schlauer&lt;br /&gt;
Du bist nicht so ein Prolet&lt;br /&gt;
Immer locker, selbst wenn's drei-zwei&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die doofen Deutschen steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich aufregt, wegen Fu&amp;szlig;ball&lt;br /&gt;
Is' ein armer Idiot&lt;br /&gt;
Fick dich; Wenn ich Schwarzrotgeil sehe&lt;br /&gt;
Seh' ich nun mal rot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe Friedrich Nietzsche &lt;br /&gt;
Und ich liebe Radeberger spezial&lt;br /&gt;
Aber eine Sache gibt's&lt;br /&gt;
Da bin ich gar nicht national:&lt;br /&gt;
Es kam &amp;uuml;ber die Jahre&lt;br /&gt;
Und jetzt sitzt es ziemlich fest&lt;br /&gt;
Solang's um Fu&amp;szlig;ball geht&lt;br /&gt;
Hass' ich Deutschland wie die Pest</description>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 07:47:33 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Zimmerli</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-20T07:47:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1806897/</link>
      <description>&lt;img title="" height="268" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/austria.jpg" border="0" alt="" width="400" /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:37:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1806897/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-16T18:37:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Roger Willemsen erzählt bei Charlotte Roche Schwänke aus seinem Sexleben</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1773453/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ah2FOFrjxzg"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ah2FOFrjxzg" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 21:05:20 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Zimmerli</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-17T21:05:20Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwillinge, von Geburt an getrennt (2)</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1764740/</link>
      <description>&lt;img height="184" width="150" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/koeppen.jpg" border="0" /&gt;&lt;img height="194" width="150" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/zanni2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Top-Autor Wolfgang Koeppen und Sprachgenie Winnie Zander</description>
      <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 12:15:14 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Zimmerli</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-24T12:15:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwillinge, von Geburt an getrennt (1)</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1762343/</link>
      <description>&lt;img height="260" width="200" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/steven2.jpg" border="0" /&gt;&lt;img height="260" width="200" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/herbert2.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgsregisseur Steven Spielberg und Mathegenie Herbert Harmel</description>
      <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 19:24:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1762343/</guid>
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      <dc:date>2008-02-18T19:24:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Konfus-Time-Medienquiz (1)</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1761581/</link>
      <description>&lt;img height="151" width="174" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/raffschaechter.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sind die beiden Herren auf dem Foto?&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;
   &lt;div style="width: 1px;" 
   class="pollResultsBar"&gt;&lt;/div&gt;
   &lt;span class="small"&gt;0% 
   (0 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
   Besucher des "Ivory Club" in Frankfurt
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
   &lt;div style="width: 300px;" 
   class="pollResultsBar"&gt;&lt;/div&gt;
   &lt;span class="small"&gt;40% 
   (2 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
   Konzertveranstalter aus Schüttorf
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
   &lt;div style="width: 1px;" 
   class="pollResultsBar"&gt;&lt;/div&gt;
   &lt;span class="small"&gt;0% 
   (0 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
   Leiter der Psychiatrie im Grafschafter Klinikum
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
   &lt;div style="width: 150px;" 
   class="pollResultsBar"&gt;&lt;/div&gt;
   &lt;span class="small"&gt;20% 
   (1 vote)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
   Mächtige TV-Intendanten
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
   &lt;div style="width: 300px;" 
   class="pollResultsBar"&gt;&lt;/div&gt;
   &lt;span class="small"&gt;40% 
   (2 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
   Patienten der Psychiatrie im Grafschafter Klinikum
&lt;/p&gt;


&lt;p class="small"&gt;&lt;br /&gt;
   Total: 
   5 votes
&lt;/p&gt;
&lt;div class="small"&gt;
   
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 09:40:35 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1761581/</guid>
      <dc:creator>Zimmerli</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-16T09:40:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>nazis lieben youtube</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1757428/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LOUxlaMuIbs&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/LOUxlaMuIbs&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
derStahlhelm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"durch die arrogante art der juden schiessen sie sich immer wieder ein eigentor"</description>
      <pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:29:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1757428/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-06T15:29:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>jessen hat eier, brauck nicht</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1755685/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lXhLAdPFROs&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lXhLAdPFROs&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der mann hat 100% recht. es gibt nichts aber auch gar nichts an diesem video zu beanstanden.</description>
      <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 11:49:05 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1755685/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-02T11:49:05Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ist das der joker da oben über dem titel?</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1755678/</link>
      <description>der sieht ja ungeschminkt noch viel fieser aus. so wie die wahrheit selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://milzbr.antville.org" title="http://milzbr.antville.org"&gt;milzbr.antville.org&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 11:32:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1755678/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-02T11:32:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Markus Braucks kleine Vlogger-Schule. Teil 1: So gehts nun wirklich nicht!</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1755669/</link>
      <description>"Man frage sich, ob &amp;#8222;dieser&lt;br /&gt;
Rentner, der sich das Rauchen&lt;br /&gt;
in der U-Bahn verbeten hat und&lt;br /&gt;
damit den Ausl&amp;ouml;ser gegeben hat&lt;br /&gt;
zu einer zweifellos nicht entschuldbaren&lt;br /&gt;
Tat&amp;#8220;, nicht auch in&lt;br /&gt;
einer Kausalkette zu sehen sei,&lt;br /&gt;
quasi als Finale &amp;#8222;einer unendlichen&lt;br /&gt;
Reihe von G&amp;auml;ngelungen,&lt;br /&gt;
bl&amp;ouml;den Ermahnungen, Anquatschungen&amp;#8220;,&lt;br /&gt;
die jugendliche Ausl&amp;auml;nder&lt;br /&gt;
hierzulande st&amp;auml;ndig zu&lt;br /&gt;
erleiden h&amp;auml;tten. Es stelle sich die&lt;br /&gt;
Frage, so Jessens Pointe, ob das&lt;br /&gt;
Problem nicht in Wahrheit darin&lt;br /&gt;
bestehe, dass es &amp;#8222;zu viele besserwisserische&lt;br /&gt;
deutsche Rentner&lt;br /&gt;
gibt, die den Ausl&amp;auml;ndern hier&lt;br /&gt;
das Leben zur H&amp;ouml;lle machen&lt;br /&gt;
und vielen Deutschen auch&amp;#8220;.&lt;br /&gt;
Schwer vorstellbar, dass Jessen&lt;br /&gt;
diese S&amp;auml;tze auch in seiner Zeitung h&amp;auml;tte unterbringen k&amp;ouml;nnen. Es&lt;br /&gt;
ist auch erst Jessens dritte Videobotschaft.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Form verf&amp;uuml;hrt zu einer leicht kabarettistischen,&lt;br /&gt;
&amp;uuml;berspitzten Sprechweise, zur&lt;br /&gt;
Polemik&amp;#8220;, sagt er sp&amp;auml;ter.&lt;br /&gt;
Das ist in seinem Fall fatal. Er beherrscht&lt;br /&gt;
das Bewegtbildmedium nicht im Ansatz.&lt;br /&gt;
Die Ironie verpufft. Der Polemiker verhaspelt&lt;br /&gt;
sich. Es ist ein bisschen peinlich&lt;br /&gt;
und ziemlich &amp;ouml;de."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blablablablablabla.&lt;br /&gt;
Peinlich und &amp;ouml;de ist Der Spiegel. Nat&amp;uuml;rlich gibt es zu viele besserwisserische Rentner, die auch danny blondel das Leben erschweren. Nat&amp;uuml;rlich freut sich danny blondel insgeheim jedesmal dar&amp;uuml;ber, wenn einer von denen eins aufs Maul bekommt. Nat&amp;uuml;rlich ist es ziemlich ungeschickt gewesen, was dieser Zeit-Typ da gemacht hat. Und was macht Brauck? Der steht mal wieder &amp;uuml;ber allem und am&amp;uuml;siert sich dar&amp;uuml;ber, wie unprofessionell doch die Kollegen sind. G&amp;Auml;HHHHHN!</description>
      <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 11:19:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1755669/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-02T11:19:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Abgründe menschlicher Existenz</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1755208/</link>
      <description>Emlichheimer Tobias Schwartz las aus seinem Deb&amp;uuml;troman &amp;#8222;Film B"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="241" width="352" src="http://www.antville.org/static/deutschl/images/superstar1.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emlichheim. Dem Vorleseteam und der Samtgemeinde Emlichheim mit spontaner Assistenz von &amp;#8222;Hanne&amp;#8217;s Laden" ist eine Lesung mit Tobias Schwartz aus seinem Deb&amp;uuml;troman &amp;#8222;Film B" zu danken. Am Vortag hatte er schon an seiner alten Schule, dem Gymnasium Neuenhaus, vor rund 250 Sch&amp;uuml;lern und Lehrern der Deutschkurse aus seinem Buch gelesen und dar&amp;uuml;ber diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor gemischtem Publikum im Haus Ringerbr&amp;uuml;ggen in der Atmosph&amp;auml;re nach Art eines literarischen Caf&amp;eacute;s las der in Emlichheim aufgewachsene Autor aus den Monologen seiner Protagonisten, des Psychiatriepatienten Lars und des Pflegers Stefan. Beide sind mit Gabi befreundet, die als Pops&amp;auml;ngerin Karriere macht und im Drogenkonsum abst&amp;uuml;rzt.&lt;br /&gt;
In den vorgelesenen Passagen vermittelt Schwarz das Elend der Psychiatrie, das sich auch noch dann massiv auswirkt, als Lars schon aus der Anstalt verschwunden ist. In der Freiheit regen sich wieder seine Lebensgeister im Biergarten in der warmen Sonne. Doch zugleich werfen die vorherigen bedr&amp;uuml;ckenden Erlebnisse ihre Schatten auf sein neues Leben. Die Zust&amp;auml;nde im Krankenhaus versklaven und sch&amp;auml;digen aber nicht nur Patienten, sondern auch Pfleger wie Stefan, die selbst potenzielle Patienten sind. Das zeigt der Autor eindringlich an einem Blickwechsel, als Lars zusammenbricht und auch in den Augen des helfenden Freundes Stefan die ihm so vertraute Angst erscheinen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Oberfl&amp;auml;che des subtil wahrnehmenden, manchmal auch kalten Blicks von Lars und Stefan scheint auch ein teilnehmendes Sehen und Gesehenwerden, eine Empathie, bei beiden durch. In kurz aufblitzenden Funken der musikalischen Hoffnungssplitter entwickelt sich so allm&amp;auml;hlich eine, wenn auch st&amp;auml;ndig bedrohte Unterstr&amp;ouml;mung. Zeigte der erste Text ein anhaltendes, qu&amp;auml;lendes, nur durch wenige Atempausen unterbrochenes Elend, so hatte der zweite Text, die Kurzgeschichte &amp;#8222;Wie es war", das sich rasant zuspitzende Problem des m&amp;auml;nnlichen Ich-Erz&amp;auml;hlers zum Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begleitet seine Freundin zum Therapeuten und steigert sich in einem immer w&amp;uuml;tenderen Kampf mit seinen zwiesp&amp;auml;ltigen Gef&amp;uuml;hlen von sexueller Anziehung einerseits und der Verachtung f&amp;uuml;r ihre Person andererseits in aberwitzige Denk- und Wortkaskaden. Die B&amp;ouml;sartigkeit des Ich-Erz&amp;auml;hlers, die ihn dann sogar selbst psychosomatisch krank macht, wird so grotesk und wahnhaft, dass sie schlie&amp;szlig;lich ins Komische umschl&amp;auml;gt und die Zuh&amp;ouml;rer endlich zum Lachen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesung fand ein interessiertes Publikum mit jungen begeisterten Leuten, die sich gern auf Fragen an den Autor einlie&amp;szlig;en. Der Autor bewies gro&amp;szlig;e Sprach- und Reflexionsf&amp;auml;higkeit, Souver&amp;auml;nit&amp;auml;t in der Anwendung stilistischer Mittel und Kenntnis seines Gegenstands.</description>
      <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 08:38:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1755208/</guid>
      <dc:creator>ArnoSchmidt</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-01T08:38:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>sehr geil!</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1744871/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bB0ZacATx1o&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bB0ZacATx1o&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:06:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1744871/</guid>
      <dc:creator>dany blondel</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-08T15:06:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>schöne zeile: "the greatest comeback since lazarus"</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1743580/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VjezSMZtB-c&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VjezSMZtB-c&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:10:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1743580/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-05T13:10:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>was feierten wir eigentlich?</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1743579/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZTEN359V8pI&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ZTEN359V8pI&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:03:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1743579/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-05T13:03:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>was war gut an 2007?</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1743578/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/D-T-5LJ9KIg&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/D-T-5LJ9KIg&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 05 Jan 2008 13:01:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1743578/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-05T13:01:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>frohes neues jahr!</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1743047/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-xdQH8WyX6w&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/-xdQH8WyX6w&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich muss mir noch schnell waffen und aspirin-vorr&amp;auml;te besorgen. dann will i have a blast, too, during these coming interesting times.</description>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 19:15:13 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1743047/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-03T19:15:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&lt;s&gt;hemingway&lt;/s&gt; lounge ffm</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1743044/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.srzgastro.de/index.php?site=frankfurt" title="http://www.srzgastro.de/index.php?site=frankfurt"&gt;www.srzgastro.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am arsch der welt, behinderte g&amp;auml;ste, kotzunfreundliche bedienung, unversch&amp;auml;mte "2-cocktails-for-one"-gutschein-verarsche (bestellt man an deinem tisch mehr als zwei cocktails, sucht sich der scheffe die beiden billigsten davon raus, f&amp;uuml;r die der gutschein dann gegolten hat - eine v&amp;ouml;llig willk&amp;uuml;rliche abzock-erweiterung des notwendigen prinzips, von zwei cocktails den teureren zu berechnen). &lt;br /&gt;
hemingway h&amp;auml;tte den chef f&amp;uuml;r so eine frechheit verpr&amp;uuml;gelt. &lt;br /&gt;
baader thammech war leider zu &lt;s&gt;besoffen&lt;/s&gt; deprimiert, zimmerli zu r&amp;uuml;cksichtsvoll und frau zimmerli zu sehr lady daf&amp;uuml;r. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
shame on you, frankfurt am main! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn deine gastronomen alle sone gauner sind, wie der pfuschfisch-kellner behauptet hat ("das ist allgemein so &amp;uuml;blich"), dann kannste dir die dreigroschen-oper-auff&amp;uuml;hrung auch sparen und die theaterg&amp;auml;ste gleich zu den peachums und m&amp;auml;ckie-messers des 21. jahrhunderts in denen ihre sch&amp;auml;bigen kaschemmen schicken, wo die sich dann f&amp;uuml;hlen k&amp;ouml;nnen wie im finstersten winkel sohos zur zeit der kr&amp;ouml;nung k&amp;ouml;nigin victorias!</description>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 18:57:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1743044/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-03T18:57:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>badassmo'fucking muslims! THEY KNEW IT ALL BEFORE!</title>
      <link>http://deutschl.antville.org/stories/1725376/</link>
      <description>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LHXWC5XLlcY&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/LHXWC5XLlcY&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
er hat mir auf die schulter geklopft. der weise mann hat mir auf die schulter geklopft, weil ich den falschen glauben meiner vorfahren ablehne. weil, das ist der erste schritt zu allah. ich bin so aufgeregt, ich muss gleich bei meinen eltern anrufen, dass ich schon ein halber muslim bin. geilo!</description>
      <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:31:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://deutschl.antville.org/stories/1725376/</guid>
      <dc:creator>PST</dc:creator>
      <dc:date>2007-11-23T09:31:37Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

